Smart RF
Transceiverkonzepte mit verzahntem Digital- und Analogteil
Zielsetzung
Im Rahmen dieses Gesamtvorhabens sollten Methoden und Konzepte zur gemeinsamen Optimierung des Analog- und Digitalteils von Sende- und Empfangseinheiten entwickelt werden, die als Grundlage für die Realisierung wettbewerbsfähiger, zukünftiger Funksysteme dienen. Die zugrunde gelegte Methodik umfasst die Schaltungs- und Hochfrequenztechnik und die Verfahren der digitalen Signalverarbeitung, die Systemtheorie und Systemidentifikation (Modellbildung) bis hin zur Messtechnik. Diese Aufgabenstellung verlangt die Anwendung innovativer Konzepte und Technologien wie z.B. Rekonfigurierbarkeit.
Es sollen sowohl Schaltungskonzepte als auch Architekturkonzepte erarbeitet werden, die anhand von Demonstratoren bzw. Prototypen technisch zu verifizieren sind. Dies tangiert insbesondere den Leistungsverstärker, die Frequenzumsetzung und die Linearisierung des Gesamtsystems.
Projektkonsortium
Das Smart-RF-Projektkonsortium setzt sich aus folgenden Partnern zusammen:
- Alcatel-Lucent Deutschland AG (Konsortialführer)
- RHODE & SCHWARZ GmbH & Co. Kommanditgesellschaft
- KATHREIN-Werke KG
- Deutsche Telekom AG
- Signalion GmbH
- Fraunhofer-Gesellschaft – Heinrich-Hertz-Institut
- Technische Universität Berlin – Institut für Hochfrequenz- und Halbleiter-Systemtechnologien
Projektlaufzeit
Mai 2007 bis Ende Februar 2011
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